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Urintest Blaseninfektion/ Urintest Harnwegsinfektion

Zu den Harnwegen gehören Harnröhre, Harnblase, Harnleiter und Nierenbecken. Eine Harnwegsinfektion kann sich durch Brennen beim Wasserlassen oder durch einen starken Harndrang bemerkbar machen. Es kann auch zu Fieber oder Schüttelfrost kommen.


Mit Harnteststreifen kann man überprüfen, ob Infektionen oder Entzündungen der Harnwege vorliegen.

Als Indikatoren dienen 6 verschiedene Harnwerte:

Nitrit kommt normalerweise im Urin gar nicht vor. Weist der Test es dennoch nach, dann liegt wahrscheinlich eine bakterielle Infektion der Harnwege vor.

Nitrat wird dabei durch die Bakterien in Nitrit umgewandelt.



Liegt der ph-Wert (Säuregrad) unter 5,6 oder über 7,0 kann eine Harnwegsentzündung vorliegen. Auch viele Leukozyten – weiße Blutkörperchen - im Urin deuten auf Entzündungen der Harnwege hin. Die Einnahme von Antibiotika kann zu einem falschen Testergebnis führen.

Enthält der Urin überdurchschnittlich viele Erythrozyten oder ist der Wert von Hämoglobin - dem roten Blutfarbstoff - überhöht, deutet dies auf Blut im Urin und es kann eine entzündliche Erkrankung der Harnwege vorliegen. Aber auch starke körperliche Belastungen können diese Urin-Werte erhöhen.

Ist ungewöhnlich viel Eiweiß (Protein) im Urin enthalten, weist dies auf eine Entzündung der Harnblase oder auf Blutungen der Harnwege hin. Ein erhöhter Eiweiß-Wert kann auch durch körperliche Anstrengung entstehen.

Testdurchführung:

Die Teststreifen werden kurz in den gesammelten Morgenurin gehalten. Um ein sicheres Ergebnis zu erhalten, sollte der Test an mehreren Tagen durchgeführt werden. Sind einzelne Urin-Werte positiv, sollten Sie für genauere Untersuchungen den Arzt aufsuchen.


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