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Amalgam-Test Quecksilber-Test Amalgamtest Quecksilberbelastungstest

Aufgrund des günstigen Materialpreises und der Materialbeständigkeit wird immer noch und wurde lange Zeit hauptsächlich Amalgam zum Füllen von Plomben eingesetzt. Die Hälfte des Amalgams besteht aus Quecksilber, welches den eigentlichen Giftstoff bildet.


Amalgam-Füllungen werden zum großen Problem für die Gesundheit, wenn die Plombe nicht mehr vollkommen verschlossen ist, z.B. einen Riss hat, und der Giftstoff austreten kann. Gerade ältere Füllungen können porös oder unpoliert sein.

Beim Kauen und beim Trinken von heissen und sauren Getränken kann sich dann viel Quecksilber freisetzen und über den Speichel in den Körper gelangen.

Das freigesetzte Quecksilber (Gift!) sammelt sich vor allem in der Schilddrüse, Niere und in der Leber an. Eine chronische Quecksilberbelastung hat aber auch Auswirkungen auf das Gehirn, da es auch hier eingelagert wird.


Kommt es zu Vergiftungserscheinungen durch Quecksilber, sind erste Symptome Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Zittern oder Gliederschmerzen. Symptome einer chronischen Quecksilberbelastung des Körpers sind u.a.: chronische Müdigkeit trotz ausreichendem Schlaf, chronische Muskelprobleme bzw. -schmerzen, chronische Kopfschmerzen, Depressionen, kalte Hände und Füße, leichtes Frösteln, Zittern/Kribbeln/ Taubheitsgefühl in Händen und Füßen, Schmerzen in den Händen oder Füßen/ Fußsohlen, ausgeprägte Ängstlichkeit, Zornausbrüche, labile Emotionalität, Zahnfleischbluten, Metallgeschmack im Mund, ständige Infektionen Viren/ Bakerien (insbesondere Hefebakterien), Entzündungen, chronische Nierenbeschwerden, Magen-Darm-Probleme/ -krämpfe, unerklärbare Herzrhythmusstörungen, Autoimmunkrankheiten, Schilddrüsenprobleme, Hormonprobleme. Die Symptom-Palette ist sehr umfangreich.

20% der Deutschen sind chronisch krank. Amalgamexperten wie Dr. Max Daunderer (Toxikologe, Umweltmediziner) oder Dr. Joachim Mutter (Umweltmediziner) haben mehrfach Studien nachgewiesen, die den Zusammenhang zwischen einer Quecksilberbelastung (Quecksilbervergiftung) des Körpers und der Entstehung von chronischen Krankheiten (z.B. Alzheimer, Multiple Sklerose, Asthma, Autoimmunerkankungen, Allergien) aufzeigen.

Für den deutschen "Giftpapst" Dr. Daunderer aus München gibt es keinen Zweifel, dass die Krankheit Multiple Sklerose auf Quecksilberablagerungen im Gehirn zurückzuführen ist.

Insbesondere für Frauen mit Kinderwunsch ist der Amalgamtest empfehlenswert, da eine Quecksilber-Belastung des Körpers negative Auswirkungen auf die Hormonproduktion und einen ausgeglichenen Hormonhaushalt hat. Die Niere ist z.B. für die Produktion des DHEA-Hormons zuständig. Quecksilber-Einlagerungen können die Nierenfunktion einschränken und somit die DHEA-Hormonproduktion verringern. Aus DHEA entstehen aber wiederum wichtige Hormone, die für die Fruchtbarkeit wichtig sind. Eine zu geringe DHEA-Produktion kann die Fruchtbarkeit einschränken.

Quecksilber kann sich aber auch negativ auf die Entwicklung des ungeborenen Kindes auswirken, da 40-60% des Quecksilbers der Mutter an das Ungeborene übergehen können. Leider lässt die Plazentaschranke das Gift durch.

Testdurchführung:

Für den Amalgamtest entnehmen Sie eine Speichelprobe und sammeln diese im beigelegten Röhrchen. Nach zehnminütigem Kauen eines beigelegten Kaugummis entnimmt man eine zweite Speichelprobe und sammelt diese im beigelegten 2. Röhrchen.

Die Speichelproben werden in dem beigelegten und schon adressierten Maxi-Brief an das Speziallabor zur Auswertung gesendet. Aus der Differenz und der Höhe dieser beiden Werte ergibt sich, wie viel Quecksilber im Mund frei wird. .

Die Quecksilber-Belastung aus den Amalgam-Füllungen wird anhand von festgelegten Richtwerten beurteilt. Dabei erfolgt die Auswertung nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dargestellt wird die Quecksilbergrundbelastung zwischen 0 und 100 Mikrogramm/ Liter Speichel. Ab 40 Mikrogramm liegt eine deutliche Quecksilberbelastung vor.

Weitere Maßnahmen zum Nachweis von Quecksilber im Körper könnten dann eine eine Kiefer-Panorama-Röntgenaufnahme (OPT bzw. OPG), ein Epikutantest oder LTT-Test (Testen auf Amalgamallergie) und Autoimmuntests für Niere, Schilddrüse, Leber sein. Das OPT/ OPG sollten Sie unabhängig, von ihrem eigenen Zahnarzt, (trenne Diagnose und Behandlung!) von einem Spezialisten (z.B. Toxikologen, Umweltmediziner, integrative bzw. ganzheitliche Zahnmediziner) hinsichtlich Schwermetalleinlagerungen auswerten und begutachten lassen.

Wenn Sie eine Quecksilberbelastung nachweisen können und darauf Gesundheitsstörungen zurückzuführen sind, wird ihre Krankenkasse die Kosten für eine professionelle Amalgam-Sanierung (beachte hier wichtigen Dreifachschutz bei Amalgam-Entfernung!) übernehmen (müssen). Sie sollten dann auch versuchen, die Kosten für die von ihnen selbst beauftragten Diagnosemaßnahmen von der Krankenkasse zurückzufordern.

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